Allein gegen den Wind
Nonstop in 343 Tagen um die Welt
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Auf dem Kurs der kleinen Segel  |  17. Juli 2000


Alle Meldungen zur Nonstop-Weltumseglung, 15.6.2000 bis 2.3.2003

Wilfried auf Vortragsreise.
Wann und wo?


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Interviews über Satellit

»Auf dem Kurs der kleinen Segel«, Motive zur zweiten Nonstop-Weltumseglung

»Kathena nui«, das Boot




Über die Motive zur zweiten Nonstop-Weltumseglung.


An dem Tag, als der Kiel die Wasserfläche der Schlei zerschneidet und Sekunden später im trüben Hafenwasser der Marina Brodersby schwimmt, beginnt das zweite Leben der „Kathena nui“. Es ist der 19. Mai 2000. Exakt 12 Jahre stand das Schiff aufgebockt auf einer Kuhkoppel hinter unserem Haus. Bei Sturm und Regen verkrochen sich die Stärken unterm Boot. War ich down, reichte ein Blick aus dem Fenster, um mich aufzumuntern. Normalerweise sollte man Luftsprünge veranstalten, wenn man sein Boot nach so einer verdammt langen Zeit seinem Element wieder überläßt. Doch ich bin viel zu aufgeregt, um Emotionen zu zeigen. Rasch werfe ich einen Blick in die Bilge. Klasse – trocken. Dann hängt auch schon der Mast am Kran und muß sofort gesetzt werden. Schließlich sind wir in einer straff organisierten Werft, wo bereits der nächste Kunde mit seinem Boot wartet. Der Mast macht keine Probleme, sagt doch der Slipmeister hocherfreut: „Ihr seid die einzigen in diesem Jahr, die keinerlei Anlagen im Masttopp montiert haben.“ Um das motorlose Schiff zu verholen, müssen wir segeln. Nachdem Schoten und Fallen klariert sind, stoße ich das Boot kräftig vom Kai ab. Im Handumdrehen stehen Groß und Klüver, und weg sind wir mit Kurs die Schlei ein Stück weiter. Alles funktioniert vorzüglich. Haben wir doch nichts verlernt. Sanft legt sich unser Schiff nach wenigen Augenblicken zwischen die Dalben am Missunder Fährhaus. Erst hier freuen wir uns überschwenglich über das Comeback der „Kathena nui“. Mit einem Sixpack Asgaard, dem göttlichen Bier der Wikinger, das in Schleswig gebraut wird.

Vom 8. September 1984 bis 6. Juni 1985 umsegelte ich mit „Kathena nui“ nonstop und allein die Erde. Ostwärts. Von Kiel nach Kiel, 271 Tage. Alle berüchtigten Wetterecken Kap der Guten Hoffnung und Kap Hoorn blieben damals links liegen.

Lange ist`s her. Vieles von unterwegs habe ich vergessen oder mag ich mich nicht erinnern. Sicher ist: Es war schön und grauenvoll zugleich. Ich fühlte mich danach unverwundbar. Jedoch eines ist gewiß: Nicht im Traum wäre es mir während oder nach der Nonstop-Weltumseglung eingefallen, daß ich mich 15 Jahre später in Gegenrichtung erneut aufmachen würde. Das Allerheiligste wagen: gegen den Wind um die südliche Halbkugel. Nein, nie und nimmer hätte ich das von mir erwartet. Trotzdem: Im August soll's tatsächlich losgehen. Mit dem selben Boot, der „Kathena nui“. Größtenteils gegen die vorherrschenden Windrichtungen. Das heißt Kap Hoorn und Kap der Guten Hoffnung bleiben rechts liegen, und das bedeutet dreifacher Weg, vierfache Arbeit, fünffache Nässe. Eine Antizipationsreise.

Puh. Es fällt mir in der Tat furchtbar schwer, dies kundzutun. Zugegeben: Das schwierigste an meiner Vorbereitung für diesen Mammuttörn bisher ist, einfach zu sagen: Ich will gegen den Wind um die Erde. Gegenüber Freunden verhält es sich so. Allemal gegenüber der Öffentlichkeit.

Mich interessiert momentan nur was ich gern tun möchte. Auch wenn mir beim Schreiben dieser Zeilen Finger und Rücken kribbeln und ich wie in Trance vor dem Bildschirm hocke. Aber das war bei anderen Vorhaben ähnlich.

Dabei ist das absolut keine Ad hoc Entscheidung. Ich trage mich schon lange mit sehnsüchtigen Gedanken an eine erneute Nonstopfahrt. Gleich nach Erscheinen von „Nordsee-Blicke“ 1997 holte ich die Pilotcharts/Monatskarten aus der Schublade, steckte Kurse und Meilen ab. Über 300 Seetage erschreckten mich dann doch so sehr, daß ich Karten und Plan beiseite schob. Vorübergehend. Irgendwann, ein Jahr später, war die Sehnsucht nach dieser Route stärker als alle Zweifel, nahm die Umsetzung Formen an. Auch wenn ich ein Mann bin, der die 60 überschritten hat, ist für mich das Südpolarmeer seglerisch das Maß aller Dinge. Und vollends neugierig bin ich, ob ich in diesem Alter überhaupt physisch zu solcher Leistung noch fähig bin.

Man bedenke: Wer möchte schon mit Fünentörns enden. Oder schlimmer: Auf Bootsmessen total vereinnahmt werden. 17 Messen habe ich im Kielwasser. „Was Neues in Planung?“ oder „Wann geht's wieder los“ – die Standardfragen. Mein meist schwaches Argumentieren, „ich habe doch gerade die Ostsee umrundet, oder gar die Nordsee“, wurde mit einer Handbewegung weggewischt. „Ach doch nicht diese Küstenschipperei, ich meine einen richtigen Törn übers Meer.“ So erscheint mir auch mein neues Vorhaben ein „Befehl“ meiner Fans.

Sicher, ich könnte Messen und Vorträgen aus dem Wege gehen, aber es ist auch Teil meines Erwerbs.

Mein tragendes Motiv ist Segeln, Logistik. Entscheidende Triebfeder aber – die Neugierde. Was wird mich erwarten mit einem für diesen Zweck „Kleinboot“. Wie lange werde ich unterwegs sein, was wird passieren, was werde ich erleben.

Warum „Kathena nui“? Zum einen, ganz klar, fühle ich mich dem Boot besonders verbunden. Habe ich doch mit dem Schiff auf meiner 271 Tage Reise Höhen und Tiefen erlebt wie mit keinem Boot davor und danach. Und zum anderen: Eine vollverschweißte Aluminiumkonstruktion eignet sich für Kreuzkurse hervorragend. Durch überdimensionierte Spanten und einige Längsstringer im Abstand von etwa 35 Zentimeter und vier, davon zwei wasserdichte Schotts, wird eine Superfestigkeit erreicht. Erste Voraussetzung um mich durchs andere Ende der Welt zu bringen. Der Mittelkieler mit Skeg vor dem Ruder bietet weitere Vorteile. Es ist ein handwerklich makelloser Werftbau und hat wunderschöne Linien – mir sehr wichtig, auch wenn ich das Schiff hoffentlich nie von außen sehen werde. Und dann der Kaufpreis 1984: Rumpf inkl. Takelage sowie Innen- und Decksausrüstung 108000 Mark. Nirgendwo wurde gespart. Selbstverständlich segle ich „Kathena nui“ mit einem stärkeren Rigg. Die Kuttertakelung, ideal für einen Alleinsegler, erleichtert die Handhabung der Segelflächen. Stagreiterfocks und keinerlei Umlenkung der Fallen ermöglichen rasches Ein- und Ausreffen. Ein kleines Cockpit, die Plicht hat armdicke Lenzrohre, alle Luken aus Aluminium und zuschraubbar. Ich kann wirklich behaupten: Mein Schiff ist dicht wie eine Tupperdose.

Weiter zur Konstruktion: Der geringe Kajütaufbau bietet überkommenden Seen wenig Angriffsfläche, außerdem läßt es sich sicherer an Deck arbeiten. Das Schiff hat Normalbreite, liegt jedoch breit und sicher im Wasser. Auch im Sturm. Und jetzt drei wesentliche Punkte für diesen Kurs. Erstens: der Bug wurde voller und das Heck schmaler gefertigt als bei Dübbel & Jesse auf Norderney üblich. Das erhöht die Selbststeuereigenschaften. Zweitens: Ich achtete damals beim Bau auf die selbstaufrichtenden Eigenschaften, keine übermäßige Breite, Ballast (Blei) tief legen (1,80 Meter), so daß der Aluminiumbau einen tiefliegenden Schwerpunkt für die nötige Stabilität in den hohen Breiten besitzt. Und drittens: NUI hat eine tiefer als normal gezogene Bugform im Unterwasserschiff. Es rumst bei Gegenankurs nicht so wie beispielsweise auf gleichgroßen modernen Konstruktionen. Dies sind also die schiffsmäßig idealen Voraussetzungen, um im Südmeer zu bestehen.

Warum hat nun das Boot bei all diesen positiven Voraussetzungen 12 Jahre unter einer Plane auf dem Trockenen ausharren müssen. Zunächst wollte ich „Kathena nui“ nicht für kleine Urlaubstörns gebrauchen. Außerdem kam mir dauernd etwas dazwischen. Aus Freude am Segeln aber auch am Geldverdienen. Beispielsweise 1989 für den STERN die doppelte Nordatlantiküberquerung mit Gewinnern und der Superyacht „Gatsby“. Im Jahr darauf, unmittelbar nach dem Mauerfall, erkundete ich mit einem Zugvogel (Jolle) fünf Monate lang kreuz und quer das Segelrevier Mecklenburg-Vorpommerns. Es folgte eine der schönsten Sommerreisen: die Ostsee, inklusive baltische Länder, bis hinauf nach Haparanda und retour durch den Götakanal. Jahre später folgte vergleichbar die Nordsee in ganzer Ausdehnung. Dazwischen Bücherschreiben, Kurzreisen. Unter anderem wieder für den STERN organisierte und segelte ich einen monatelangen Protesttörn gegen die Atombombenversuche auf dem Mururoa Atoll im Pazifik. Letztes Jahr hat es mich wahrhaftig auf ein Motorboot über den Pazifik verschlagen.

Der Stein des Anstoßes, daß es nun endlich losgehen muß, war letztes Jahr ein Sextant. Ein schmucker Trommelsextant von Cassens & Plath. Ein Geschenk der Firma für neue Fahrten. Da spürte ich ernsthaft, es wird Zeit, wieder über die Ozeane zu segeln. Spontan wurde die Plane abgeworfen, das Boot mit Seife und Topfschwamm gewaschen. Das war einfach. Mehr Mühe machte das Boot, das Wind und Wetter ausgesetzt war, technisch wieder instand zu bringen. Dem schwergängigen Ruderschaft wurde eine Flasche Spüli verpaßt. Wir starteten eine sogenannte Brettchenaktion. Hunderte von kleinen und großen Sperrholzplatten wurden zwecks Verschönerung über die Styropurisolierung geschraubt – auch unter den Kojen. Alles anschließend mattweiß gestrichen. Nicht so wie ein Profimaler, allerdings besser als zuvor.

Nur ein Aluminiumboot kann man ungestraft so lange an Land stellen. Es fand sich nicht ein Stockfleck nach den vielen Jahren in den jeweiligen Sektionen. Dabei habe ich keinerlei Vorsorge getroffen. Nur alle Kammern luftdicht verschlossen.

Deck und Aufbau wurde mit Farbe und Sand rutschfest gemacht. Genauer: Ostseesand mehrfach mit Frischwasser gewaschen und durch ein Teesieb auf die frisch gestrichene Farbe gestreut. Nachdem die Farbe durchgehärtet war, wurde der lose Sand abgekehrt und das Deck nochmals gestrichen, der aufgestreute Sand sozusagen versiegelt. Das sieht gut aus und wichtiger – es ist absolut rutschfest.

Wenig Arbeit machte das Unterwasserschiff. Es hat die Standzeit fabelhaft überstanden. Keine abgeblätterte Farbe, schon gar kein Aluminiumfraß. Nirgendwo an Bord. Das ist die eigentliche Überraschung. Mit CleanOkay, einem Reinigungsmittel, wurde es sorgfältig gewaschen, anschließend „mechanisch“ angeschliffen. Es folgten ein Anstrich Antifouling Primer und zwei Schichten Trilux Antifouling von International.

Eine Freude war der Mast. Auch er hat die lange Lagerung in einer Scheune bestens überstanden. Keine einzige Oxydation um Nieten und Nirobeschläge. Alle Beschläge am Profil sind optisch wie neu. Sie wirken vertrauenerweckend. An dieser Stelle muß ich einmal dem Mastbauer Herrn Köncke von der Firma Reckmann danken. Das klingt alles sehr euphorisch, soll es auch, schließlich läßt sich ein Mast mit außenlaufenden Fallen einfacher auf seinen Zustand kontrollieren und abschließend beurteilen. Neben dem Rumpf tragen Mast und Segel ausdrücklich zum Gelingen bei.

Eine der angenehmsten Tätigkeiten vor einer Reise ist das Auswählen und Einscheren von neuem Tauwerk. Mein gesamtes laufendes Gut wurde ausgetauscht. Ich bestellte bei Liros die gängigen Marken Prestretch, Color Hercules. Ich bevorzuge vor allem verschiedene Farben, sodaß in Eile und bei schlechtem Licht die Enden deutlich zu unterscheiden sind. Überwindung bereitet mir immer, genau wie Löcher durchs Aludeck bohren, die neuen Taue zu zerschneiden. Andererseits: Wenn ich neue Fallen einschere, Schoten und Smeerreeps auf Länge bringe, die Enden mit einem Takling versehe, fühle ich mich schon fast unterwegs. Fast.

Unterwegs war ich dann im Juni. Teils allein. Fünen, unser Reisegebiet für zwei Wochen. Nicht gerade anspruchsvoll als Testgebiet für eine Nonstop-Fahrt. Denkt man. Aber es herrschte ein „schneller“ Wind, zudem ist „Kathena“ ja bekanntlich motorlos. Schon eine Meile vor dem Hafen wurde es meist aufregend an Bord: Zu allen Richtungen Festmacher gelegt. Eine Wurfleine klar zum Werfen auf dem Aufbau plaziert. Beidseitig Fender gelascht. Fallen zum Loswerfen gecheckt. Anker zum Fallen vorbereitet. Und weiter ging es in Richtung Hafen – mit großen Augen. Alle Hafenmanöver wurden unter Großsegel gefahren. Wir haben keinen Steg gerammt, niemanden in die Bredouille gebracht, trotzdem: Ich habe festgestellt, daß kaum ein Yachtsegler Verständnis hat für motorloses Segeln. Vielleicht mit Recht. In Dänemark herrscht wirklich Betrieb auf dem Wasser. Hier eine Fähre, dort ein Kanonenboot, dann die Yachten, Paddler und überall Fischer.


Meine 11 Segel

Mit Sicherheit auf der Schlei auch. Spürbar besonders wenn man sie in ganzer Länge aufkreuzt. Ergebnis dieser sogenannten Testfahrt: Das gute Gefühl stellte sich sofort ein. Das Boot hippelt nicht rum wie ein Leichtbau. Und es ist soweit in Ordnung. Sicher, einige Reparaturen und Änderungen waren anschließend notwendig. An den Wasserpumpen, den Segeln und anderen Kleinigkeiten. Neben diesen Arbeiten machen wir uns an die Ausrüstung. Zusätzliche Erkenntnis der Probefahrt: Ich benötige unbedingt neue Sturmtücher. Rasch wurden noch drei Sturmsegel bestellt – zwischen 15 und 2,8 Quadratmeter Tuchfläche. Alle Segel geklebt, dreifach vernäht, achtfach „verboltet“.

Wenn das Schiff für die Fahrt ablegt, wird es eine ungeheure Menge an Vorrat und Ausrüstung mit sich schleppen. Vom Sextanten bis zum Haarwaschmittel, von der Stoppuhr bis zum Fäustel, der auf Nachtwachen in der Hand das Einschlafen verhindert, weil er runterfällt. Von Teebeuteln (400 Stück) bis zu Haferflocken (10 Kg), von Trockenobst bis zu Bier (96 Stück) und Brandy (6 Fl.) ... Das wichtigste Überlebensmittel werden 80 Kilo Zwiebeln sein – für den Bauch. Für die Segel 2000 Meter gewachstes Nähgarn.


Meine Proviantliste

Das Schiff hat Stauraum im Vorschiff, im Salon unter den Kojen und in diversen Schapps, achtern unter den Hundekojen und in der Achterpiek. Er wird kaum ausreichen, um 9 Segel, darunter 3 sperrige Sturmfocks unterzubringen, all die Tuchrollen, Taurollen, Drähte, eine Reserve Aries-Selbststeueranlage samt Ersatzteilen, 2 Säurebatterien à 120 amp., 50 Liter Petroleum, 30 Liter Spiritus. Neben 300 Litern Wasser im Tank zusätzlich 50 Liter in Kanistern. 30 Liter Benzin für den Honda Generator, um die Batterien zu laden. Die Unmengen von Proviant werden sorgfältig übers gesamte Unterdeck verstaut. Ganz wichtig: Ölzeug und Wetterkleidung plus Reserve. Und für die Reserve gibt's oft noch eine Reserve. Großzügig berechnet, bleiben mir in der Kajüte knapp zwei Quadratmeter begehbare Fläche. Theoretisch. Bei Schräglage halbiert sich diese. Da liegt dann das Leben.

Auch auf dieser Tour setze ich auf minimale elektronische Navigationsinstrumente: Echolot, Speedometer und ein GPS Handy. Für die „mechanische“ Navigation stehen mir ein Sextant, Uhr, Stoppuhr, 2 Kompasse, ein Spiralenlog, Barometer, Seekarten und zwei Kursdreiecke zur Verfügung.

Was hat ein Weltumsegler vier Wochen vor der Abfahrt noch auf der Liste: Radarreflektor, Pergamentpapier zum Durchzeichnen von Seekarten, Radioempfänger, Glühbirne (Reserve), Schulhefte, Kursdreieck, Flachfeile, Pütz, Pfanne mit Dekkel, ein Satellitentelefon Inmarsat M, Proviant, Fleischeinkochen, Weihnachtsgeschenk für Astrid und Kym, Spritztuch nähen, Apotheke komplettieren ...

Genug der Aufzählungen.

Ich freue mich auf die Weltumseglung. Auf das Meer, das nur uns gehört. Auf die Muck Tee nach langen Nacht- und Tagwachen; auf die Vögel, die mich im Südpolarmeer immer begleiten werden; auf die Seestücke, wo der Bug Tag um Tag wie eine stumpfe Schere die Seen zerschneidet und die Gischt in die Segel fliegt; auf die vier großen Kaps ... und ich freue mich auf die Ankunft. Ja.






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